Bild: Gute Zeiten, schlechte Zeiten
17. Mai 2022 von Cornelia Vierkant

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Gute Zeiten, schlechte Zeiten, gibt es sie?
Alles ist möglich, so habe ich es erfahren. Aber nicht nur ich erfuhr etwas, sondern ich lernte auch, was meine Eltern erlebten. Als mein Vater im 2. Weltkrieg war, floh meine Mutter mit meinen drei Schwestern von Westpreußen nach Holstein.
Das sind Ereignisse, die für sich selbst sprechen und kaum kommentiert werden können. Denn sie gehen einher mit Angst, Lebensangst.
Wie wollen wir also gute oder schlechte Zeiten beurteilen? Vermutlich ist das letztlich eine Sache des Bewusstseins.
Da muss man sich fragen, wo ist unser Bewusstsein angesiedelt?
Wie nehmen wir wahr? Materiell oder spirituell? Das kann ein großer Unterschied sein.
Wenn in uns ein Seelenbewusstsein gewachsen ist, können wir auch spirituelle Schlussfolgerungen ziehen.
An unserem Denken werden wir bemerken, wo wir bewusstseinsmäßig stehen und wo uns das Denken eine Tür zeigt.
Darauf sollten wir achten, um die Tür zu finden, die bewusstseinsmäßig aufgeht.
Eigentlich gibt es nur eine wahre Tür, die uns das Christuslicht zeigen kann.
Gehen wir sie suchen.

Foto: Wikilmages auf Pixabay

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