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Corona

Wie ein Sturmwind, wie ein apokalyptischer Reiter fegt ein Virus durch die Welt. Es rüttelt an den Grundfesten unserer glorreichen globalen Zivilisation und droht, unsere mühsam errichtete Kultur zum Einsturz zu bringen. Groß sind unsere Werke und stolz sind wir darauf und nur eines Kleinen bedarf es, all das hinwegzufegen.

Rausgeblasen aus der Komfortzone stehen wir, aller unserer Gewohnheiten und Sicherheiten beraubt. Das Morgen wird nicht wie das Gestern. Die Masken fallen und es offenbart sich, wer wir tatsächlich sind: wirklich Mensch oder nur Hamster?

Und doch hat es ein positives: wenn alle alten Werte hinweggefegt sind und alle alten Ziele fragwürdig geworden, wenn die ganze Konsumgesellschaft in Trümmern liegt, dann ist Raum für etwas Neues. Wir werden aus unserem Gewohnheitsschlaf wachgerüttelt, und in das Jetzt gestellt und wir müssen uns fragen:
Was ist wirklich wichtig?
Was macht unser Menschsein aus?
Wie wollen wir in Zukunft leben?

Die Stiftung Rosenkreuz wünscht Ihnen allen Gesundheit und dass Sie von den Folgen des Virus verschont bleiben.

Foto: Conrad Westhoff
4 Kommentare
  • KarlBeantworten

    die Frage ist nur :was wird da wirklich beabsichtigt??

    -ist es lediglich die Absicht einer Dezimierung
    der lebenden Menschen-es ist ja bekannt
    das man solche Viren im Labor erzeugen kann.
    (glaubt man dem Virologen,ist noch gar nichts Klar)

    oder was dann in einem zweiten Schritt folgen kann-
    dass sich dann wieder die Finanzwirtschaft einschaltet,
    weil soundsoviel Dinge in der Wirtschaft kaput gehen-
    dann wieder immense künstliche Geldströme entstehen usw
    usw. -wie war das nochmal 2007 ?

  • LisaBeantworten

    Lisa
    ja, die ganze Welt steht still, welch ein Erlebnis, auf einmal ist alles anders, keine Ablenkung, keine Normalität, keine Gewohnheiten,.....
    es ist eine große Ruhe in der Atmosphäre eingetreten,
    und damit eine große Chance für die Menschen, mal sich zu besinnen, nachzudenken, was wirklich wichtig ist im Leben.....
    entschleunigen....kein Friday for Future, das passiert jetzt von allein.....dass die Flugzeuge am Boden bleiben, ...wir werden wachgerüttelt, durch welche Mittel auch immer,weil wir die Dringlichlichkeit zur Veränderung selbst nicht erkannten....die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinander.....erkennen, wie wenig es bedarf, um zufrieden zu sein, und dass innere Werte wieder zählen....möge diese Krise für viele Menschen zum Segen werden.....von Herzen

  • ChristophBeantworten

    Eine Frage-kann man die Gesellschaft von heute als Zivilisation bezeichnen oder ist sie nicht um grossen Teil eine blinde Wucherung, hervorgebracht von einem egoistischen, materialistischen und gewinnsüchtigen Denken?

    Gibt es noch einigermassen reine Elemente, die uns auch einen einigermassen passablen biologischen Zustand schenken- eine Luft zum Atmen, die von höheren Kräften durchflossen ist-oder ist nicht schon das meiste abgetötet, ist es nicht der reine Geschäfts- und Nützlichkeitsgeist, der ja ein Geist der Bosheit ist, der uns heute zum grossen Teil erfasst hat?

    Rudolf Steiner beschrieb es wohl mal so: " Jeder Gedanke, der in dir nicht zum Ideal wird, tötet in deiner Seele eine Kraft, jeder Gedanke aber, der dir zum Ideal wird, schafft in dir Lebenskräfte"
    Das haben wir leider meist nicht gelernt in der Schule, oder nur ansatzweise...jetzt könnten wir es versuchen-natürlich auch mit den richtigen Ideationen...doch ich bin zuversichtlich, da wie Pythagoras sagte, der Mensch mit den Göttern verwandt ist, und uns diese sicher nicht alleine lassen werden...

  • BernhardBeantworten

    Der Wille zur Veränderung entsteht durch Schicksal und Leid - oder durch freiwilliges Erkennen der eigenen Situation und der Situation des globalen Kollektivbewusstseins der ganzen Menschheit. Leid ist immer ein Weg zur Erkenntnis, die, die da sind mit offenem Herzen der Liebe verstehen es.

    Die Zeit die jetzt ist, ist die Zeit der Reinigung der Seelen, die wir mit unserem ins Bewusstsein integriertem Unterbewusstsein erleben können, ohne Schaden zu nehmen. Wir können also bewusst unser Schicksal bestimmen, damit die mannigfaltigen Disharmonien, die unser Leben bestimmen und prägen, zu Harmonien werden.

    Der Weg nach innen, in die Stille des Herzens, in die Stille des göttlichen Selbst, ist der Weg, der alles Leid und Schicksal erlöst und zu Ruhe, Zufriedenheit und innerem Glück transzendiert.

    Erkennen werden nun viele Menschen die äußere Form als Schein und ihr innerstes Selbst als ihr göttliches Selbst.
    Die Arche der Neuzeit ist die Erkenntnis seiner Selbst.


    Liebe Grüße

    Bernhard

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