Symposium

Mann – Frau, eine neue Vision der Einheit

Diese Veranstaltung empfehlen:

mit Karin Metzenthin, Marianne Sigrist, Dr. Stephan Sigrist, Dr. Roger Kalbermatten

–> Vortrag Karin Metzenthin Teil 1
–> Vortrag Karin Metzenthin Teil 2

Die Sehnsucht nach Einheit und Liebe
Die Liebe macht keinen Unterschied zwischen alt und jung, arm und reich. Wir finden sie überall, begegnen ihr in unzähligen Gesichtern. Doch ist ihr Wesen für uns erkennbar?
Manchmal spüren wir den Hauch eines Geheimnisses, ahnen etwas von der Quelle der Sehnsucht nach Einheit und Liebe.
Sie treibt uns zu immer tieferem Verstehen.

Die kosmische Zweieinheit
Alles schöpferische Wirken – gleich ob physischer oder metaphysischer Art – setzt ein impulsgebendes männliches und ein empfangendes weibliches Prinzip voraus. Beide sind in jedem Menschen vorhanden. Unsere Beziehungen zueinander ändern sich, wenn es uns gelingt, das Männliche und das Weibliche im eigenen Wesen ins Gleichgewicht zu bringen.

Einheit und Liebe verwirklichen
Das weibliche und das männliche Prinzip können auf verschiedenen Ebenen zusammenwirken.
Ein Plan liegt in uns beschlossen, der zur Vereinigung von Herz und Haupt und von Seele und Geist drängt. Er enthält den Weg zum inneren Einswerden. Die schöpferische Polarität ermöglicht einen großen Entwicklungsschritt – hin zu Einheit und Liebe.

Datum

So, 20.11.2011
Beginn: 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Zoogesellschaftshaus
Bernhard-Grzimek-Allee 1
60316 Frankfurt
Deutschland

Tickets

Eintritt 10 Euro / ermäßigt 6 Euro

Programm

11:00 UhrBegrüßung
11:15 UhrKarin Metzenthin: Die Sehnsucht nach Einheit und Liebe
13:30 UhrDr. Roger Kalbermatten: Die kosmische Zweieinheit und das dreifache schöpferische Prinzip
15:15 UhrMarianne und Dr. Stephan Sigrist: Die wirklichung von Einheit und Liebe

Zitate

Jedes lebendige Wesen ist anders. Aber wenn wir die Schleier dieser Unterschiedlichkeiten heben, sehen wir die Einheit aller Wesen.
Upanischaden

Nur die Intelligenz der Liebe kann die Probleme des Lebens lösen.
Krishnamurti

Woher komme ich? Wo hast du mich gefunden?, so fragte das Kind seine Mutter. Sie drückte es an ihre Brust und antwortete: Du warst in meinem Herzen versteckt, du warst sein Verlangen.
Rabindranath Tagore

Diese Liebe …, dieser Adlerflug des Geistes, ist das große und herrliche Ziel für alle. Es geht bei dieser Liebe nicht um Worte oder um eine zarte Gesinnung, sondern um eine erlösende, befreiende Tat.
Jan van Rijckenborgh

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