Symposium und Workshops

Heilung – Das Wunder im eigenen Selbst

Diese Veranstaltung empfehlen:

mit Prof. Dr. Hartmut Schröder, Dr. med. Dagmar Uecker, Dr. med. Michaela Ludwig, Dr. med. Klaus Bielau, Dr. med. Ute Schendel, Dr. med. György Irmey, Dr. med. Graf Anselm von Ingelheim, Heli Ihlefeld

Krankheit als Hilfe zur Entwicklung

Friedrich Schiller sagt in seinem Drama Wallensteins Tod:
„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.”

Vieles wirkt zusammen, wenn es um unsere Gesundheit geht – und vieles trägt zum Kranksein bei. Unsere Gedanken und Gefühle, unser Bewusstsein, unser gesamtes Selbstverständnis spielen eine Rolle. Wir sind mitverantwortlich für uns selbst und die Welt, in der wir leben.

„Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung”, sagt Johann Gottfried Herder.
Lebenskrisen und Krankheiten können uns wach rütteln und zu tieferer Erkenntnis führen. Heilung und Heil-werden deuten auf die Aufgabe hin, „ganz” zu werden. Zu dieser Ganzheit gehört auch die spirituelle Dimension, die Sinngebung für unser Leben.


Die Referenten geben in den Vorträgen und Workshops die Gelegenheit, dem Gleichgewicht von Geistigem, Seelischem und Körperlichem nachzuspüren.


Im Abendprogramm trägt Heli Ihlefeld Gedichte aus ihren Veröffentlichungen vor.

Datum

Sa, 28.04.2018 – So, 29.04.2018
Beginn: 10:00 Uhr

Veranstaltungsort

GLS-Campus
Kastanienallee 82
10435 Berlin
Deutschland

Tickets

Samstag Vormittag (3 Vorträge) 20 €, erm. 15 €. Samstag Nachmittag (vier Vorträge, Podiumsgespräch und Abendprogramm): 35 €, erm. 30 €. Samstag insgesamt: 50 €, erm. 35 €. Sonntag: Je Workshop 18 €, erm. 12 €

Tickets sind über die Online-Reservierung erhältlich.

Mitwirkende

Prof. Dr. Hartmut Schröder

ist Lehrstuhlinhaber an der Europa-Universität Viadrina und forscht im Bereich „Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation”.
An der Steinbeis-Hochschule in Berlin ist er Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts für Therapeutische Kommunikation und Integrierte Gesundheitsförderung. In dem von ihm und seiner Frau gegründeten Therapeium – Zentrum für Natur- und Kulturheilkunde in Berlin-Zehlendorf macht er Angebote in den verschiedenen Bereichen von Entspannung und Stressbewältigung mit Hilfe von Klängen. Zahlreiche Publikationen.

Dr. med. Dagmar Uecker

betreibt (zusammen mit Frau Dr. Michaela Ludwig) eine internistisch-hausärztliche Praxis in Bad Soden.
Sie ist Dozentin für biologische Medizin, Lehrbeauftragte der St. Elisabeth Universität in Bratislava und veröffentlichte Bücher zu medizinischen Themen, zur Alchemie und zur Quanten philosophie.

Dr. med. Michaela Ludwig

ist Ärztin für Allgemeinmedizin in Bad Soden mit dem Schwerpunkt auf Homöopathie und Naturheilverfahren.
Sie ist Dozentin für biologische Medizin an der Universität Mailand und Mitwirkende in der Modulleitung des Curriculums Biologische Medizin an der St. Elisabeth Universität in Bratislava; ferner ist sie Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Natur- und Kulturheilkunde und Senatorin im Senat der Wirtschaft in Bonn.

Dr. med. Klaus Bielau

betreibt eine ganzheitlichhomöopathische Praxis in Graz, war Lektor für Homöopathie an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie an den Paracelsus-Schulen Graz und Wien. Er ist Buchautor, Seminarleiter und Kolumnist der Zeitschrift Pulsar.

Dr. med. Ute Schendel

aus Bad Münder ist als Internistin/Rheumatologin in Klinik und Praxis tätig. Ihr wesentliches Anliegen ist die ganzheitliche Betrachtung von Mensch und Krankheit. Hierzu hält sie Vorträge auf Fachkongressen.

Dr. med. György Irmey

ist Arzt für Allgemeinmedizin in Heidelberg und Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr, der größten und anerkannten Beratungsorganisation für Fragen zu biologischen, komplementären Heilweisen bei Krebs.
Er setzt sich für eine Medizin ein, in der der Selbstverantwortung des Patienten und der individuellen Empathie des Arztes mehr Bedeutung beigemessen wird.

Dr. med. Graf Anselm von Ingelheim

ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren in Geisenheim am Rhein und Dozent für biologische Medizin.
Er war Präsident der Internationalen Gesellschaft für Natur- und Kulturheilkunde und engagiert sich in Palliativmedizin und Hospizarbeit.

Heli Ihlefeld

war politische Journalistin und arbeitete u. a. für den Stern. Mit Bundeskanzler Willy Brandt verband sie eine persönliche Freundschaft. Zu ihren Veröffentlichungen zählen:
Auf Augenhöhe oder: Wie Frauen begannen, die Welt zu verändern (2008),
Willy Brandt: „Auch darüber wird Gras wachsen” (2013),
Blumen fallen von den Dächern (2015)

Programm

Sa, 28.04.2018

10:00 UhrBegrüßung Dr. Gunter Friedrich, Stiftung Rosenkreuz
10:15 UhrProf. Dr. Hartmut Schröder: Die zeitlose Botschaft integrativer Heilkunst
11:00 UhrPause
11:30 UhrDr. Michaela Ludwig: Das kranke Kind
12:00 UhrDr. Klaus Bielau: Das Burn-Out-Syndrom aus spiritueller Sicht
12:30 Uhrittagspause
14:00 UhrDr. Ute Schendel: Rheuma – Ein Grenzkonflikt
14:30 UhrDr. György Irmey: Der Krebserkrankung ganzheitlich begegnen
15:15 UhrPause
15:45 UhrDr. Franz-Anselm Graf von Ingelheim: Würdige Lebensvollendung durch Hospizarbeit
16:30 UhrDr. Dagmar Uecker: Das kranke Herz
17:15 Uhrbis 18:15 Podiumsgespräch mit allen Referenten
20:00 Uhrbis 21.00 Uhr: Heli Ihlefeld liest Gedichte aus ihrem Band Blumen fallen von den Dächern (2015) Musikbegleitung Gesprächsmöglichkeit mit den Referenten des Symposiums

So, 29.04.2018

10:00 Uhr3 parallel laufende Workshops bis 12:30 Uhr
10:00 UhrWorkshop 1: Prof. Dr. Hartmut Schröder und Dr. Marlen Schröder: Heilimpulse einer Klangtherapie (Raum 112) Der Einsatz von Klängen zur Entspannung und Tranceinduktion, aber auch zur begleitenden Behandlung in der Medizin und Psychotherapie
10:00 UhrWorkshop 2: Dr. Michaela Ludwig: Naturheilkundliche Selbsthilfe beim kranken Kind (Raum 123) Gespräch und praktische Anleitung
10:00 UhrWorkshop 3: Dr. Dagmar Uecker: Vom Rohstoff zum Heilmittel. Wir fertigen gemeinsam eine homöopathische Medizin an (Raum 121)
17:00 Uhrbis 19:00 Uhr: Workshop 4: Dr. Klaus Bielau: Das Burn-Out-Syndrom – eine Chance. Wenn alte Feuer nicht mehr brennen, was nun? (Raum 121) Impulse und gemeinsame Erarbeitung
2 Kommentare
  • Manfred SchneiderBeantworten

    Es wäre hilfreich, wenn bei den Veranstaltungsorten auch die Stadtteile mit aufgeführt werden, wie hier z.B.

    GLS-Sprachenzentrum oder das Hotel ???
    Berlin-Hellershof
    oder ist es
    Berlin-Prenzlauer Berg

    ???

    AHA-Effekt !

    • Stiftung RosenkreuzBeantworten

      Lieber Herr Schneider,
      Sie haben recht, es gibt in Berlin offenbar auch mehrere Kastanienalleen.
      Es handelt sich um das GLS-Sprachenzentrum, das zum Stadtteil Prenzlauer Berg gehört.
      Als Nicht-Berliner hat man das nicht auf dem Schirm.
      Vielen Dank für den Hinweis.

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