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Tolle Impulsvorträge erreichten die Herzen

Rhein-Zeitung vom 20. FP1120221ebruar 2015

Die Veranstaltung der Stiftung Rosenkreuz

in Birnbach beschäftigte sich mit dem

Mystiker Meister Eckhart.

 

Altenkirchen/ Birnbach

Der große Mystiker, der vor 700 Jahren lebte und zuletzt in Köln wirkte, Meister Eckhart, kann uns auch heute Türen öffnen. Das erlebten 115 Teilnehmer am 7. und 8. Februar im Rosenkreuzer-Konferenzzentrum in Birnbach. „Ich wohne nur ein paar Kilometer entfernt von hier und wusste gar nicht, was das für ein Kraftort ist”, so einer der Besucher. „Ich fühle mich wie ein Küken, das eine Schale durchbrochen hat und freie Luft atmet”, so eine Teilnehmerin nach der Veranstaltung.

In heiterer Atmosphäre fanden Menschen zueinander, oft ohne Worte, denn es gab mehrere Zeiten der Kontemplation im Anschluss an Texte von Meister Eckhart. „Ein kleines Risiko war es schon”, so Gunter Friedrich und Hermann Achenbach, die vonseiten der Stiftung Rosenkreuz für die Durchführung verantwortlich waren. „Würden es alle aushalten, in Stille diese Impulse auf sich wirken zu lassen?” Und nach der Veranstaltung: „Es war beeindruckend, wie sehr alle eintauchten ins eigene Innere.” Auch die Tempelbesuche, bei denen nichts gesprochen wurde, waren ein Erlebnis.

So empfanden es auch, Prof. Otte aus Altenkirchen (ev. Kirche), Dr. Werner Höbsch (kath. Kirche) und Werner Heidenreich (Buddhist) aus Köln sowie Ulla Schreiber (Rosenkreuzerin) aus Stürzelbach, die die Impulsvorträge hielten. Der interreligiöse Dialog, der auch Gesprächskreise beinhaltete, ergriff auch die Herzen.

Am Samstag Abend sangen und spielten Cordelia Carola Geitler aus Birnbach (demnächst Birkenbeul) auf dem Piano und Manfred Ulrich (Neroth, Eifel) mit der Gitarre Lieder in der Tradition der Troubadoure. Und nach all der Stille konnte es nicht anders sein: Alle sangen mit. Fortsetzung erwünscht, so das allgemeine Echo.

Rheinzeitung 20.2.2015

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