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Mensch und Erde – Wege zu einem inneren Klimawandel 2

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95 Seiten, broschiert
12,00 EUR
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Obwohl der Klimawandel rund um den Erdball die Menschen beunruhigt, erweist es sich insbesondere auf Grund ökonomischer Interessen als schwierig, geeignete Konsequenzen daraus zu ziehen. Was wir neben vielen umweltpolitischen Maßnahmen brauchen, ist vor allem ein neues Denken und Fühlen, ein neues Bewusstsein und Verständnis in Bezug auf Mensch, Erde und die einzelnen Naturreiche.

Die „inneren Wege”, die – auf unterschiedlicher religiöser Basis – eine seelische Entwicklung und Verwandlung anstreben, können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Hinwendung zur Quelle allen Lebens ermöglicht Erfahrungen und setzt Impulse frei, die dem Leben in all seinen Erscheinungsformen dienen. Denn alles Verhalten beruht auf dem Begreifen der Lebenszusammenhänge bis hin zur Einheit allen Seins.

Ein Anthroposoph, ein Buddhist, ein Anhänger des bulgarischen Meisters Peter Deunov und ein Rosenkreuzer erläutern Möglichkeiten und Auswirkungen eines „inneren Klimawandels”.

Die Vorträge im Einzelnen:

Die Natur – das sind wir
Firos Holterman ten Hove (Jg. 1949) ist Repräsentant des Sufi-Ordens des Westens, der 1910 von Hazrat Inayat Khan gegründet wurde. Er war Gartenbauingenieur für biologische Methoden; nach einem Studium Geschichte und Psychologie arbeitet er als Managementberater. Zu seinen Veröffentlichungen zählt: „Das heilige Buch der Natur” (www.united-nature.com).

Durch Achtsamkeit zum Verstehen, durch Einsicht zum inneren Wandel
Dr. Paul Köppler (Jg. 1946) praktiziert und lehrt buddhistische Meditation seit 1975. Er ist in Methoden spiritueller Psychologie ausgebildet, gründete mehrere buddhistische Zentren und war im Vorstand der Deutschen Buddhistischen Union. Er verfasste mehrere buddhistische Ratgeber; im Herbst wird sein neues Buch „Buddhas ewige Gesetze” erscheinen.

Das Schauen des ätherischen Christus
Roland van Vliet (Jg. 1960) gründete in Maastricht die manichäische Akademie für soziale Kunst (www.manisola.eu). Er ist von anthroposophischem Gedankengut geprägt und arbeitet als Vortragsreferent. Er veröffentlichte „Der Manichäismus. Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche”, 2007; „Wer, denken die Menschen, bin Ich – Christologie der Liebe”, 2010.

Das ganz Andere kann seinen Abdruck in uns finden
Axel Janßen (Jg. 1961) ist Diplomingenieur und in der freien Wirtschaft tätig. Er setzt sich seit vielen Jahren mit Weg und Lehre der Rosenkreuzer und den gnostischen Strömungen des Abendlandes auseinander und bekleidet eine Leitungsfunktion in der Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes, Lectorium Rosicrucianum.