Frieden

Wüste

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Ich träumte von der Wüste
vom einsamen Singen des Windes,
von ihrer geheimnisvollen Stille,
von der flüsternden Sprache
des sich bewegenden Sandes,
ihrer Öde, ihrer ockerfarbenen Kargheit,
dem Losgelöstsein von allem,
ihrer heißen Glut bei Tag
und der sternenklaren Kälte ihrer Nächte,
vom endlos scheinenden Himmel,
vom trauernden Verlorensein – 
und dann die Vision von der
klingenden Quelle einer fernen Oase,
die mir tröstende Lieder ins Herz sendet. 
 
Gemälde von Khalil Gibran
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